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Peenemünder Haken

Im äußersten Norden der Insel Usedom liegt ein Naturschutzgebiet der Superlative. Der Peenemünder Haken mit Struck und Ruden ist nämlich nicht nur das bei weitem größte der Insel, sondern auch das älteste Schutzgebiet seiner Art. Schon 1925 hieß es in der entsprechenden Polizeiverordnung der preußischen Regierung zu Stettin, dass das Areal "zum Zwecke der Sicherung als Brut-, Futter- und Raststätte der Vögel zum Naturschutzgebiet erklärt wird."

Die Strandwall-Landschaft zeugt auch von der Veränderung durch Wasser und Wind. Der Bewuchs wird hier mit dem Alter immer üppiger: Dicht am Meer wachsen nur sogenannte Pionierpflanzen wie Stranddistel oder Meerkohl, denen ein wenig Sand zum Leben reicht. Die 5.000 Jahre alten Braundünen ernähren mit ihren üppigen Nährstoffen ganze Wälder. Für Zugvögel besonders interessant sind der Struck und die Insel Ruden, die von den gefiederten Weltenwanderern als Raststätten genutzt werden. Rotkehlchen, Wintergoldhähnchen und Laubsänger landen oft zu Tausenden auf den Inseln, um wieder aufzutanken.

Große Schwärme von Watvögeln und Enten hingegen suchen die sogenannten Windwatten auf, zeitweise trockene Areale vor der Küste.
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